
Glaub an dich.
Kleine Schritte. Jeden Tag.
Du hakst ab, was du geschafft hast.

Kleine Schritte, jeden Tag abgehakt: zuerst deine Challenges, dazu Schlaf, Ernährung und Training. Hier steht jede Funktion, mit echten Ansichten aus der App.
Wähle deinen Fokus
Die kostenlose Nutzung läuft 14 Tage ab der Anmeldung. Danach entscheidest du selbst, ob du weitermachst. Es werden keine Zahlungsdaten verlangt und es wird nichts automatisch abgebucht.
Der Einstieg in jeden Tag. Kleine Schritte, die du abhakst.


Jede Challenge ist eine Karte mit Bild. Ein Tipp auf Do It und sie ist erledigt. Ein Tipp auf die Karte zeigt bei den meisten in einem Satz, warum, mit der Studie dazu.
Erstelle eigene Challenges mit Bild, Beschreibung und Wochentagen, passend zu deinem Alltag.
Je Challenge eine eigene Uhrzeit. Am iPhone hakst du direkt am Sperrbildschirm ab, ohne die App zu öffnen.
Was du ein bis zwei Wochen durchziehst, machst du zur Routine. Sie läuft ohne Enddatum weiter, und deine Tage zählen zusammen, auch nach einer Pause.
Am Abend führt dich „Abend durchgehen“ Schritt für Schritt durch das, was noch offen ist. Am Morgen dasselbe mit Schlaf und erstem Glas. Schließen geht jederzeit.
Das Herzstück. Nach dem Fragebogen stehen für jede Mahlzeit passende Zutaten bereit, zusammenstellen tust du selbst. Im Coaching stellt dein Coach sie auf dich um.

Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett. Du wählst aus jeder Quelle, die Makros rechnen sich von selbst.
Erprobt, alltagstauglich, mit Mengen, Zubereitung und Makros.
Was du zusammenstellst, steht automatisch auf der Liste.
Frühstück, Mittag, Snacks und Training aufeinander abgestimmt.
Tippen ist die langsamste Art. Die App kennt vier schnellere.


Du fotografierst den Teller, die App erkennt die Lebensmittel und rechnet Kalorien und Makros. Jedes Lebensmittel kannst du danach noch ändern, auch Stunden später.
Sag der App, was du gegessen und getrunken hast, auch in Stichworten mit geschätzten Mengen, etwa „100 g Himbeeren, ein Wecken“. Du prüfst die Liste und übernimmst sie. Was sie nicht zuordnen kann, zeigt sie dir, statt eine Zahl zu erfinden.
Verpacktes scannst du. Nährwerte und, bei Getränken, das Koffein kommen vom Etikett.
Dein Frühstück oder deinen Smoothie speicherst du einmal, auch samt Kaffee. Danach trägst du die Mahlzeit mit einem Tipp ein, auch als halbe oder doppelte Portion. Namen, Mengen und Werte änderst du jederzeit.
Der Sonntagstopf, sauber verteilt. Seit September 2026.

Strichcode scannen, Zutat und Gramm tippen oder die Liste einfach sagen. Rohmengen, so wie du abwiegst.
Die App zeigt Kalorien und Makros des ganzen Topfs und schlägt die Portionszahl vor. Du entscheidest.
Tage und Mahlzeit wählen, ein Tipp bucht je Tag eine Portion, Mikronährstoffe mit, soweit Werte vorliegen. Ändern oder löschen geht jederzeit.
Nicht nur Kalorien und Eiweiß. Was drinsteckt, zählt genauso.


Mit Richtwerten der EFSA und Nährwerten aus der USDA-Datenbank. Unter dem Tag steht der Schnitt der sieben Tage davor. Nichts geschätzt, alles belegt.
Gemüse, Obst, Fisch, Hülsenfrüchte und mehr als Balken mit Richtwert. Du siehst, was diese Woche noch offen ist.
Welche Lebensmittel geben dir pro Kalorie am meisten. Rechts oben stehen die Besten, dazu eine Rangliste der zwölf stärksten.
Live mitgerechnet, während du zusammenstellst. Ohne mühsames Zählen.
Wie viel Koffein ist zur Bettzeit noch im Blut? Die App rechnet es für dich aus.

Kaffee, Espresso, Cappuccino, Energy-Drink oder Tee: ein Knopf, feste Portion, fertig. Eigene Getränke merkt sich die App.
Koffein hat eine Halbwertszeit von fünf Stunden. Die Kurve zeigt, wie viel um Mitternacht noch im Blut ist und ab wann du unter der Schlafgrenze liegst.
Tagesgrenze und Einzelgrenze rechnen sich aus deinem Körpergewicht, mit den Richtwerten der EFSA. Deine Bettgehzeit trägst du ein, der Rest passt sich an.
Jede Übung erklärt, jedes Gewicht gemerkt, jeder Satz gezählt.

Sortiert nach Muskelgruppe, mit Bewegungsbild, Erklärung und Erklärvideo direkt in der Übung.
Nach dem Workout siehst du auf der Figur, von vorne und hinten, was du trainiert hast, und in der Kurve, ob du je Woche im Zielband von 10 bis 20 Sätzen liegst.
Schlaf, Befinden, Ruhepuls und HRV ergeben jeden Morgen eine Empfehlung: voll rein, locker, oder heute lieber Pause.
Die App merkt sich dein letztes Gewicht und schlägt dir vor, wo du weitermachst. Ein Training von der Uhr zählt mit.
Einmal verbinden, danach kommen die Zahlen von selbst herein.

Aus Apple Health direkt in dein Coaching, automatisch bei jedem Öffnen.
Alle schreiben nach Apple Health, deshalb funktioniert es mit jeder dieser Uhren.
Tragen mehrere Geräte gleichzeitig ein, wählst du, welches zählt. Das iPhone kennt nur im Bett und überschätzt.
Die Uhr zeigt, welche Challenges heute offen sind, und deinen Wasserstand. Ein Tipp hakt ab oder bucht ein Glas Wasser.
Wer nachts arbeitet, isst und schläft anders. Die App rechnet mit deinem echten Tag.

Du trägst ein, wann du schläfst. Daraus folgt, bis wann der letzte Kaffee sinnvoll war und wie viel Koffein zum Zubettgehen noch im Blut ist.
Früh, Spät, Nacht oder unregelmäßig, mit Zeiten je Schicht und Essensfenstern. Die App sagt dir je Tag, welche Mahlzeit die Hauptmahlzeit sein sollte.
Wähl bis zu zwei Bereiche aus Ernährung, Trinken, Training, Challenges, Kaffee, Schlaf oder Mindset. Jeder Fokus führt dich durch eine Runde von vier Wochen: jeden Tag ein kleiner Schritt, am Sonntag ein kurzer Rückblick. Ausgeblendet wird nichts.
Nächte nach spätem Kaffee, Alkohol, spätem Essen oder spätem Training stehen zum Vergleich neben den anderen.
Wenn dein Fokus auf Mindset steht. Etwa drei Minuten am Morgen und drei am Abend, jede Zeile ein eigenes Feld.

Drei Dinge, für die du dankbar bist, drei Dinge, die den Tag gut machen, und ein Satz über dich.
Eine gute Tat, eine Sache, die du morgen besser machst, und drei schöne Momente.
Auf der Übersicht steht am Morgen der Morgen und am Abend der Abend. Alles zusammen, mit deinem Verlauf, liegt im eigenen Register Mindset unter Check-in. Was du schreibst, sieht außer dir nur dein Coach. Einzelne Fragen kannst du auf „Nur für mich“ stellen, dann sieht auch er sie nicht.
Einmal pro Woche: was dir gelungen ist und wie die Woche war, von 1 bis 10. Darüber siehst du deine Challenges der Woche in einem Raster, Montag bis Sonntag.
Drei der Fragen wechseln täglich, damit es nicht eintönig wird. Beim i in der App steht zu jedem Teil die Studie dazu, etwa Choi u. a. 2025, Peng u. a. 2022 sowie Keiser und Arthur 2021.
Für Atem- und Meditations-Challenges. Der Kreis zeigt den Takt, ein leiser Wind folgt ihm, auch mit geschlossenen Augen.
Ein Tipp auf den Timer zeigt dir, wie lange und in welchem Takt du atmest. Erst „Jetzt starten“ legt los, „Abbrechen“ schließt wieder.
Er wächst beim Einatmen und wird beim Ausatmen kleiner, dazu steht das Wort, das gerade dran ist. Standard sind fünf Sekunden ein und fünf aus.
Leiser Wind steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen, ab und zu ruft ein Vogel. Zu Beginn und am Ende klingt eine Glocke. Auf Wunsch wählst du Stille. Deine Wahl merkt sich dein Handy.
Ist die Zeit um, vibriert das Handy. Abgehakt wird die Challenge weiter von dir selbst.
Einzelne Tage schwanken immer. Erst der Verlauf zeigt die Richtung.


Gewicht, Schritte, Schlaf, Kalorien, Protein und Sätze als Verlauf, in dem Zeitraum, den du sehen willst.
Jeder Tag als Rückblick mit allem, was du geschafft hast. Am Sonntag eine Karte mit den Zahlen der Woche, zum Aufheben oder Teilen, ohne Fotos und ohne Namen.
Alles, was du eingetragen hast, lädst du jederzeit im Browser als eine Datei herunter: Check-ins, Mahlzeiten, Gewicht, Schlaf und Challenges.
Kein Bot. Ein Mensch, der mitliest.

Im Coaching liest Markus jeden Check-in und schreibt dir in der App zurück, meistens noch am selben Tag.
Antworten deines Coaches zu Check-ins, Essensfotos und Challenges stehen gesammelt an einer Stelle. In der Feedback-Tour gehst du sie eines nach dem anderen durch.
Du lädst deinen Befund hoch, dein Coach geht ihn mit dir durch und übersetzt ihn in Challenges und Lebensmittel, jede Maßnahme mit Quelle.
Kompaktes Wissen zu Ernährung, Training und Mindset, immer griffbereit.
Eigene Gedanken, Erkenntnisse oder Trainingsnotizen festhalten.
14 Tage kostenlos, danach 19,90 Euro im Monat oder 149 Euro im Jahr.
Nach den 14 Tagen schaltest du auf der Website frei. In der iPhone-App gibt es keinen Kaufknopf, das verlangt Apple.
PreiseZwölf kurze Fragen und du bekommst dein Kalorien- und Eiweißziel, drei Start-Challenges und einen Beispieltag aus dem Baukasten. Wenn du lieber zuerst reden willst, schreib mir.
Die kostenlose Nutzung läuft 14 Tage ab der Anmeldung. Danach entscheidest du selbst, ob du weitermachst. Es werden keine Zahlungsdaten verlangt und es wird nichts automatisch abgebucht.